Gute Pressearbeit ist keine Hexerei!

 

Die Medienfee "zaubert" auch Ihnen gerne Ihren perfekten PR-Auftritt. Egal ob Sie "nur" einen Text für Ihre Presseaussendung oder eine Rundum-Betreuung in Sachen PR und Öffentlichkeitsarbeit brauchen - vertrauen Sie auf das Know-How und die Erfahrung der Medienfee. Mit umfassender Beratung, einem Höchstmaß an Flexibilität und fairen Preisen ist die Medienfee Ihre Expertin für einen gelungenen Presseauftritt.

 

Hier finden Sie einige ausgewählte Pressetexte aus der Feder der MEDIENFEE:

Mit Om zu mehr Umsatz

 

 

 

Werbung ist harte Arbeit. Wenn MitarbeiterInnen zwischen Kundenterminen, Brainstormings und Pitches keine Zeit zum Durchatmen haben, ist schnell die Luft raus. Die Tarrenzer Agentur mindpark hat einen Weg aus dem Hamsterrad gefunden. Eine firmeneigene Mentaltrainerin räumt Arbeitsfrust aus dem Weg und macht Lust auf gemeinsame kreative Höhenflüge.

 

 

Jede zweite Woche schiebt das neunköpfige Team von mindpark die Schreibtischsessel beiseite und rollt die Yogamatten aus. Franziska Schiffert sorgt auch dafür, dass in den Gehirnen Platz für Neues entsteht. Mit verschiedenen Techniken hilft die Marketingberaterin und Mentaltrainerin ihren Kollegen dabei, einfach einmal abzuschalten und die Gedanken neu zu sortieren. Seit über einem Jahr arbeiten die jungen Kreativen so am „Wir-Gefühl“. Mit Erfolg, so Geschäftsführer Martin Trenkwalder: „Unser Betriebsklima ist insgesamt viel positiver und dynamischer geworden. Wir haben es geschafft, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen – das ist die Grundlage für eine gelungene Kommunikation und den Erfolg des Unternehmens.“

 

 

Kalifornischer Spirit im Tiroler Oberland

 

Wer Bestleistungen erbringen soll, muss gerne arbeiten. Konzerne wie Google haben das längst erkannt und bieten ihren Mitarbeitern zahlreiche „Zuckerln“. Auch bei mindpark setzt man auf den „californian way of working“.  Dazu gehört neben einer top ausgestatteten Gemeinschaftsküche und einem Fitnessstudio-Abo für jeden Mitarbeiter eben auch die Angebote von Franziska Schiffert. Die Imsterin hat neben ihrer Ausbildung zur Marketing- und Kommunikationsberaterin in der Schweiz auch den Grundkurs zum Mentaltrainer absolviert und ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in Aufbaukursen in Tirol vertieft.

 

 

Stress, lass nach

 

Fantasiereisen, progressive Muskelentspannung, autogenes Training oder Körperübungen aus den Bereichen Yoga oder Chi Gong – Franziska Schifferts Trickkiste für eine kreative Auszeit unter Kollegen ist vielfältig. Als Frau vom Fach weiß sie, was Kreative brauchen, um das Stresslevel auf einem gesunden Niveau zu halten: „Werber sind auf vielen verschiedenen Ebenen gefordert, kreative Leistungen müssen unter Zeitdruck abgerufen werden, außerdem müssen wir laufend kommunizieren – untereinander, mit Kunden und Partnern. Deshalb ist es umso wichtiger, ab und an den Fokus neu auszurichten und neue Perspektiven zu eröffnen.“ Das gelingt ihr auch mit persönlichen Gesprächen abseits der gemeinsamen Übungsstunden. Ein Konzept, das Früchte trägt. Und so heißt es bei mindpark auch weiterhin: Mit Om zu mehr Umsatz.

 


Die Nummer eins in Sachen Stein

 

 

Wenn es um Natursteine, Fliesen, Betonplatten, Zierkies oder Marmor geht, ist die Firma Katzenberger mit Hauptsitz in Innsbruck Tirols unangefochtener Experte. Seit 1965 vertrauen Häuslbauer, Architekten, Landschaftsgärtner und Bauherren auf das langjährige Know-How und die Fachkompetenz der Katzenberger-Mitarbeiter.

 

 

Ob Innen- oder Außenbereich, Bäderfließen oder Terrassenplatten, Groß- oder Kleinfläche – Katzenberger begeistert mit einer konkurrenzlosen Auswahl an Naturstein- Betonstein- und Feinsteinprodukten. Auch zeitgemäße Umwelttechnik gehört zum Portfolio des Tiroler Fachhändlers. Mit erweiterten Schauräumen und topmodernder Visualisierungstechnik setzt Katzenberger Maßstäbe.

 

 

Ein innovatives Traditionsunternehmen

 

Auf insgesamt mehr als 3.000 m2 Außenfläche finden Groß- und Privatkunden an den Standorten Innsbruck, Ötztal und Landeck jede Menge Inspiration für den Bau von Einfahrten, Terrassenflächen, Brunnenanlagen, Sichtschutzwänden oder Böschungsverbauten. 30 MitarbeiterInnen, viele davon ausgebildete Fliesenleger und Steinmetze,  helfen kompetent bei der Wahl des richtigen Materials. Auch im Innenbereich setzt das Traditionsunternehmen auf Innovation. Der neue 600 m2 große  Schauraum bietet neben hunderten Materialmustern dank modernster Technik ein Novum am Fliesenmarkt: Eine Präsentationssoftware bringt im Handumdrehen jede der über 1000 Fliesenvarianten auf den 65 Zoll-Bildschirm. So können Kunden Bad, Küche und Co. sofort im gewünschten Design betrachten. Auf der neuen Website ermöglicht der virtuelle Gestaltungshelfer auch die Visualisierung von Außenflächen mit allen Katzenberger-Produkten.

 

 

Außenanlagen –  mehr als „nur“ Steine

 

Naturstein, Betonstein und Feinsteinzeug – die Auswahl an Materialien für die Gestaltung von Freiflächen und Gärten sind schier grenzenlos. Im Katzenberger Steingarten in der Innsbrucker Rossau finden Kunden am 1.500 m2 großen Ausstellungsareal unzählige Ideen und Anregungen. Die ansprechend gestaltete und üppig bepflanzte Freifläche zeigt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der angebotenen Produkte. Von Materialien aus Tirol über Naturstein aus aller Welt bis hin zu den neuesten Trends und Innovationen der Branche – hier werden selbst anspruchsvollste Häuslbauer und Handwerker fündig. Auch in den Filialen Ötztal und Landeck stehen bestens geschulte Mitarbeiter mit fachkundiger Beratung gerne zur Verfügung.

 

 

Wenn Wohnraum zum Wohntraum wird

 

Seit März 2017 bietet Katzenberger in Innsbruck ein stark erweitertes Sortiment für den Innenbereich an. Auf über 600m2 sind in den hellen, modernen Räumlichkeiten mehr als 1000 Fliesenvarianten und Tirols vielfältigste Auswahl an Natursteinvarianten zu finden. Eine innovative Software zeigt via QR Code-Scan die ausgewählte Fliese gleich im Raum verbaut an – so fällt die Auswahl des perfekten Steingutes für Bad, Küche, Wellnessbereich etc. viel leichter. Neben den Klassikern wie Marmor, Travertin oder Granit führt Katzenberger auch Neuheiten wie Fliesen in Holzoptik, individuell bedruckbare Keramikflächen oder besonders großformatige Stein- und Fliesenplatten.

 

 

Zeitgemäße Umwelttechnik

 

Seit Jahrzehnten gilt Katzenberger auch als erster Ansprechpartner für Siedlungswasserbau, Entwässerungestechnik, Umwelttechnik und Straßenbau.  Die große Produktpalette umfasst zum Beispiel Rundschächte, Falzrohre und Lichtmaßfundamente, aber auch Mineralölabscheider, Faulanlagen und Regenwassernutzungsanlagen. Die Betonprodukte werden im eigenen Werk in Wiesing im Tiroler Unterland gefertigt. Qualifizierte Mitarbeiter beraten Privatkunden wie Unternehmer dazu  gerne an den Standorten Innsbruck, Ötztal und Landeck.

 


Lass es weg - Fasten bei Nahrungsmittel-Intoleranz

 

Fertigprodukte, Süßigkeiten oder Fleisch – auch in der heurigen Fastenzeit werden viele Menschen bewusst

bestimmte Lebensmittel vom Speiseplan streichen. Gut ein Drittel der Bevölkerung muss dies jedoch das ganze Jahr über tun, denn eine Nahrungsmittel-Intoleranz heißt für Betroffene zunächst eines: Verzicht. Mag. Michael Zechmann, Betreiber der Onlineplattform Nahrungsmittel-Intoleranz.com lebt selbst mit der Diagnose Fruktose- und Laktoseintoleranz: „Das bewusste Weglassen von verschiedenen Speisen kann eine Wohltat für unseren Körper sein. Unabhängig davon, ob man an Intoleranzen und Allergien leidet oder nicht.“

 

Er grummelt wieder, der Bauch. Dazu kommen Durchfälle, Sodbrennen, Übelkeit und Abgeschlagenheit. Immer mehr Menschen schlägt der Alltag sprichwörtlich auf den Magen. Nicht immer steckt hinter dem Unwohlsein nach einer Mahlzeit eine Allergie oder Intoleranz, aber öfter als man vielleicht glauben möchte. Schätzungen der WHO zufolge leiden 20 bis 30 Prozent der Weltbevölkerung unter einer Nahrungsmittel-Intoleranz. „Gelegentliches Bauchgrummeln oder der in der Werbung oft zitierte „Blähbauch“ sind nicht zwingend Grund zum Handeln, doch wenn der Leidensdruck zu groß wird, sollte man ärztliche Beratung in Anspruch nehmen“, empfiehlt Michael Zechmann. Der Innsbrucker ist selbst betroffen und lebt seit gut 10 Jahren mit der Diagnose „intolerant“.

 

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Gold für Gaia - Tiroler Fotograf gewinnt Award bei Europas größtem Kalenderwettbewerb

 

Zwölf atemberaubende Bilder, 5.550 verkaufte Exemplare, 16.000 Euro für Sozialprojekte und nun auch ein renommierter Preis - Martin Engelmanns Fotokalender „GAIA“ war ein voller Erfolg und überzeugte die Jury bei Europas größtem Wettbewerb für Kalender.

 

Liebhabern ferner Reiseziele und Freunden der Fotografie ist der Name Martin Engelmann längst ein Begriff. Der Innsbrucker Fotograf begeistert seit Jahren das Publikum mit atemberaubenden Bildern und spannenden Multivisionsshows. Viele Tirolerinnen und Tiroler dürften sogar im Besitz eines „echten Engelmann“ sein – nämlich in Form des Kalenders „GAIA“, der mit seinen beeindruckenden Bildern aus den schönsten Teilen unserer Erde einen Hauch großer, weiter Welt in so manches Wohnzimmer bringt.

 

Dabei dürfen sich die Käufer nicht nur an den schönen Fotografien des 60x50cm großen Kunstdruckkalenders erfreuen, sondern tun auch Gutes - der Reinerlös aus den Verkäufen fließt in ausgewählte Sozialprojekte. So konnten in den vergangenen zwölf Jahren mehr als 180.000 Euro gesammelt werden. 2016 wagte Engelmann einen Neustart – Design, Aufmachung und Vermarktung des Kalenders bekamen einen neuen Anstrich, der neue Name „GAIA“ soll Anliegen und Ziele des Projektes vollends gerecht werden, gilt doch die gleichnamige mythologische Mutter Erde und weibliche Urgottheit der alten Griechen seit jeher als Symbol der Wertschätzung für unseren Planeten und seine Bewohner.

 

Die Neuausrichtung des von der Tiroler Druckerei Alpina gefertigten Kalenders ist mehr als geglückt, die Auflage von 5.550 Stück war binnen weniger Wochen vergriffen, die Sozialprojekte „All 4 Nepal“ und „Hilfe für Christoph“ konnten mit jeweils 8.000 Euro bedacht werden. Auch die Jury des „gre­gor inter­na­tio­nal calen­dar award 2016“ zeigte sich von „GAIA“ begeistert und prämierte den Kalender am 21. Januar in Stuttgart mit dem „self publishing award“: „…der Kalender dokumentiert die Vielfalt an Natur, Kunst, Kultur und Menschen. Hervorragend zusammengestellt und gedruckt.“

 

Ver­an­stal­tet wird die­ser renom­mierte Kalen­der­wett­be­werb – mit über 1.000 Einreichungen der größte seiner Art in ganz Europa - seit 66 Jah­ren vom Gra­phi­schen Klub Stutt­gart e. V., dem Minis­te­rium für Finan­zen und Wirt­schaft Baden Württemberg und dem Ver­band Druck und Medien in Baden-Württemberg e. V. Der prämierte Fotokalender „GAIA 2016“ ist restlos ausverkauft. Das letzte Exemplar wird in der weltweit größten Kalenderausstellung in Stuttgart noch bis 14. Februar zu sehen sein. Wer sich bereits jetzt für den nächsten GAIA-Kalender vormerken möchte, kann dies bereits jetzt auf www.gaia-fotokalender.com tun.

 


"Alles super, oder was?"

 

„Superfoods“ sind sprichwörtlich in aller Munde. Ob Maca, Chia oder Chlorella – die Liste der angeblichen Wunderlebensmittel wird immer länger. Beinahe wöchentlich geistert ein neues Superfood durch diverse Medien und Onlineplattformen. Doch was steckt hinter dem Hype? Und vor allem – wie verträglich sind Superfoods bei Nahrungsmittel-Intoleranzen?

 

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Finanzminister Schelling: Keine Registrierkassenpflicht für Privatvermieter

 

Aufatmen beim Tiroler Privatvermieter Verband. Nach Wochen versuchter Nachfrage ist nun klar: Die Mitglieder des Verbandes sind nicht von der geplanten Registrierkassenpflicht betroffen. In einem Brief gegenüber Obfrau Theresia Rainer versichert Finanzminister Dr. Hans Jörg Schelling keine zusätzliche Belastung für die privaten Zimmervermieter.

Wie laut der Amtsschimmel in Österreich bei Zeiten wiehert, hat Theresia Rainer in den letzten Wochen am eigenen Leib erfahren müssen. Als Obfrau des Tiroler Privatvermieter Verbandes sah sich die Osttirolerin in der Pflicht, für ihre Mitgliedsbetriebe endlich Licht in den Paragraphendschungel der geplanten Steuerreform und die angekündigte Registrierkassenpflicht zu bringen: „Für die 3000 Mitglieder unseres Verbandes war es bis dato unklar, inwieweit wir die Auswirkungen der Steuerreform im nächsten Jahr zu spüren bekommen. Besonders die Frage, ob die privat geführten Beherbergungsbetriebe, welche ihre Einkünfte unter der Einkunftsart „Vermietung und Verpachtung“ deklarieren, der Registrierkassenpflicht unterliegen oder nicht, brannte uns unter den Nägeln.“ Schließlich wäre die Anschaffung einer ebensolchen Kassa besonders für Kleinstbetriebe ein erheblicher finanzieller Aufwand, fügt Rainer hinzu.

Deshalb fragte Rainer in den letzten Wochen in dieser Sache mehrmals beim zuständigen Finanzministerium nach. Ohne großen Erfolg, zahlreiche Briefe, E-Mails und Telefonanrufe brachten kein Ergebnis. Doch Rainer gab nicht auf und holte sich Unterstützung seitens des Landes Tirol. Mit Hilfe der Abteilung für Tourismus gelang es endlich, dem Büro des Finanzministers eine Klärung der Sachlage abzuringen. Besonders freut Theresia Rainer die persönliche Antwort von Dr. Schelling, noch mehr jedoch der Inhalt des Briefes. Schelling stellt darin deutlich klar:

„Betreffend die Registrierkassenpflicht darf ich Ihnen mitteilen, dass die verpflichtende Nutzung von Registrierkassen zum Zweck der Losungsermittlung nach dem Wortlaut des neuen § 131b BAO nur für Unternehmer gilt, die Einkünfte im Rahmen von betrieblichen Einkunftsarten (~2 Abs. 3 Z.13 EStG 1988) erzielen. Bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung (~2 Abs. 3 Z. 6 EStG 1988) besteht keine Registrierkassenpflicht.“

Weiters weist Schelling auf den Aufschub der geplanten Erhöhung der Umsatzsteuer im Tourismusbereich auf April 2016 hin „…um die ins Treffen geführten saisonalen Schwierigkeiten zu vermeiden bzw. abzufedern.“

Darüber hinaus betont der Finanzminister die Bedeutung des Tiroler Privatvermieter Verbandes für den heimischen Fremdenverkehr und bezeichnet die Mitgliedsbetriebe „… als wichtigen Wirtschaftsfaktor und Aushängeschild des österreichischen Tourismus…“

Die Antwort des Finanzministeriums sorgt unter den  3000 Mitgliedern des Verbandes für eine spürbare Erleichterung. Theresia Rainer: „Die besonderen betrieblichen und ländlichen Strukturen sind für viele unserer Vermieter eine Herausforderung. Dennoch bringen sich die privat geführten Familienbetriebe aktiv mit viel Innovationskraft und neuen Ideen in die heimischen Tourismusregionen ein. Umso erfreulicher ist es, dass dies auch seitens der Politik wertgeschätzt wird.“

 

Foto: Bundesministerium für Finanzen
Foto: Bundesministerium für Finanzen

Ein Mann für alle Felle

 

Seit Anfang des Jahres verwöhnt Wolfgang Zelger in der Haller Altstadt mit Schere, Kamm und ganz viel

Einfühlungsvermögen seine tierischen Kunden. In seiner „Bellness Oase“ sorgt der Rumer für gesundes Fell, gepflegte Pfoten und rundum zufriedene Vierbeiner.


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Ein Mann für alle Felle - PR Text Bellness Oase Hall
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Der Käufer wird zum Künstler

 

Unter dem Namen „Art Team Work Tirol“ bieten die drei Tiroler KünstlerInnen Maria Fischbacher-Jaehner, Marika Wille-Jais und Bernhard Witsch auf der heurigen ART Innsbruck ein kreatives Novum. Durch eine Art „Baukastensystem“ wird der Käufer erstmals Teil des künstlerischen Prozesses...


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